Archiv für August, 2014

Ich war Emilio (und mein Sohn dessen Bruder)

von CHRISTOPH WESEMANN

Mein Sohn und ich sind mal wieder bei Boca gewesen. Irgendwann haben wir nämlich beschlossen, dass wir jede Gelegenheit nutzen, ein Spiel in der Bombonera, der weltberühmten Pralinenschachtel, zu erleben. Eintrittskarten werden ja nicht verkauft, zumindest offiziell nicht. Nur Vereinsmitglieder dürfen ins Stadion, und Vereinsmitglieder hat der Club Atlético Boca Juniors reichlich: mehr als 100 000. In die Bombonera passen allerdings nur halb so viele. Außerdem gibt es noch eine Warteliste mit 60 000 Leuten, von denen Jahr für Jahr 2000 aufgenommen werden.

La Bombonera, eine Stunde vor dem Anpfiff

Würde ich mich jetzt hinten anstellen, könnte ich als frischer Rentner locker zu jedem Heimspiel rennen und mir von meinem Sohn, der 2044 ungefähr so alt wäre wie ich heute, alle Choripanes zurückzahlen lassen, die einst ich ihm spendiert habe. Und bestimmt hat Boca dann auch wieder eine richtige Mannschaft.

Als Nichtmitglied hat man übrigens drei Möglichkeiten, ein Spiel in der Bombonera zu besuchen. Erstens kann man über eine Agentur teure Karten erwerben und ist dann unter Touristen. Dann lassen sich, zweitens, auf dem Schwarzmarkt vor dem Stadion welche beschaffen, wobei die Verkäufer mit dem Prädikat »zwielichtig« nur unzureichend beschrieben sind und ihren Kunden gern gefälschte Tickets andrehen. Oder, drittens, man kennt jemanden, der Boca angehört, aber keine Zeit oder keine Lust hat, das Spiel zu gucken, und deshalb seinen Mitgliedsausweis verleiht.

 

So machen der Sohn und ich das. Ich war diesmal Emilio. Ich kannte Emilio vorher nicht, weder persönlich noch überhaupt, aber der Bruder eines Freundes meines Nachbarn war mit Emilios Schwester ein paar Jahre zur Schule gegangen. Oder so ähnlich. Für Argentinien ist das jedenfalls eine ziemlich direkte Verbindung. Jeder in diesem Land – wirklich jeder – ist ja muy amigo von irgendwelchen wahnsinnig wichtigen Leuten in Politik, Wirtschaft und Gesellschaft.

Emilio hat schönes schwarzes Haar, er braucht keine Brille, er ist beneidenswert jung und ungeheuer attraktiv, alles in allem also das Gegenteil von mir. »Halt einfach deinen Daumen über mein Foto, wenn du die Karte vorzeigst«, hatte er gesagt. »Guckt sowieso keiner genau hin. Wir haben ja jetzt auch diese modernen Drehkreuze.«

Die erste Sperre stand 500 Meter vorm Stadion. »Karten zeigen!«, riefen die Polizisten. Ich nahm die Arme hoch, öffnete die Jacke und ließ mich abtasten, mein Daumen erdrückte derweil Emilios Foto. Dann nahm mir der Polizist den Ausweis ab und schaute drauf, guckte mich genau an, schaute zurück aufs Foto und sagte: »Alles klar, Emilio! Vorwärts.« Mein achtjähriger Sohn ging als Emilios großer Bruder – geboren 1973, Vollbartträger – durch.

Atlético de Rafaela, der nullmalige argentinische Meister aus der Provinz Santa Fe, gewann übrigens 3:0.

Ein Herzensargentinier im Exil (1): Mein Name sei Gandalf

von HERRN T. (GASTBEITRAG)

Herr T. hat ein Jahr in Argentinien gelebt. Der Leser des Argentinischen Tagebuchs kennt ihn vor allem als nervenstarken Reisebegleiter nach Chile und Bolivien. Heute vor einem Jahr landete er wieder in Deutschland.

Herr T. in Santiago de Chile

Herr T. auf dem Cerro San Cristóbal, dem Hügel über Santiago de Chile (Dezember 2012)

♦♦♦♦♦

Mit diesem Text wird es offiziell: Ich bin ein Exilant. Fernab der emotional neugewählten Heimat, schreibe ich diese Zeilen voller Sehnsucht nach meinem Land. Ganze 333 Tage habe ich dort verbracht, und fort wollte ich schon nach 33 nicht mehr. Man kann zwar von Wein, Fleisch und nächtlichen Ausschweifungen durchaus leben, mitunter sogar ausgezeichnet, muss sie aber auch bezahlen können. So drücke ich nun wieder in Deutschland die Schulbank und verharre in Studierzimmern, um mich eines Tages als Magister zu betiteln. Und zurückzukehren.

Bis dahin versuche ich, mir Argentinier nahe zu halten. Fotos schmücken meine Regale, ein Baby-Lama bewacht mein Kopfkissen, eine weiß-himmelblaue Flagge mit der Sonne weht über meiner Tür, und ein Malbec steht in der hintersten Ecke meines Schreibtisches. Ich habe noch nicht gewagt, ihn zu öffnen.

Selbst nicht eingeweihte Gäste sollten bei der Reizüberflutung sofort erkennen, dass ich in Südamerika war. Zwar ist das Reisen auf andere Kontinente längst ein Statussymbol meiner Generation geworden, mit dem jeder Zweite prahlen kann. Aber ich bemühe mich dennoch gleichzeitig cool und voller Glück zu klingen, wenn ich sage: »Ja, ich habe dort unten ein Jahr gelebt.«

In der Universität falle ich auf. Chronisch zu spät kommend, da ich der Gewohnheit folge, einfach zum Bus zu gehen, wenn ich so weit bin, anstatt dann zu gehen, wenn er fährt. In Argentinien wusste ich nie, ob ich den Bus gerade verpasst hatte, oder ob er in der nächsten Minute kommt. In Deutschland weiß ich das. Und bin natürlich sofort frustriert, wenn er nicht pünktlich ist. In den Seminaren werde ich für meinen Mate angestarrt. Die Verbindung zwischen meinem heißem Tee – aua! Zunge verbrannt – und dem Modegetränk aus den deutschen Clubs und Universitätsmensen können nur wenige herstellen. Es verwundert daher nicht, dass ich recht exotisch wirke, wenn ich konzentriert schauend oder zumindest konzentriert tuend Referaten lausche und dabei schlürfe. »Du bist wie Gandalf!«, heißt es von einer Kommilitonin. Es gelingt einem richtigen Argentinier sehr selten, seine Großartigkeit zu verbergen.

Herr T. im Salar de Uyuni (Bolivien), der größten Salzwüste der Welt (Februar 2013)

Auch im sozialen Leben ecke ich an. Der beste Wein der Welt, den ich anfangs für gemütliche Runden beisteuerte, wurde von den Freunden zwar probiert − abgestürzt sind sie aber dann doch lieber mit Bier. Bei der Weltmeisterschaft störte sich niemand an meiner Unterstützung Argentiniens. Erst als die Niederlande verloren hatten und das Finale feststand, kamen die Fragen.

»Für wen bist du denn?«

»Na, für beide.« Zwei Kammern eines Herzens.

Als Mario Götze das Tor schoss, rief ich »Ja!«, begriff, rief »Nein!«, begriff abermals, erntete Blicke und flüsterte: »Vielleicht.«

Argentinien hatte verloren, doch wenigstens wusste Deutschland wieder, dass es uns gibt. Da sich mein Leben tatsächlich ein Jahr lang um und innerhalb Südamerikas drehte, nervte ich wohl viele meiner Freunde. Wahrscheinlich war ich tatsächlich schwer erträglich mitunter. Wenn auch der siebte Satz mit »Als ich in Argentinien war …« beginnt, stößt Toleranz an Grenzen. Mein Vater gab mir einen Rat: »Du wirst viel zu erzählen haben, aber keiner wird es hören wollen.« Er selbst verbrachte lange Zeit im feindlichen inselstehlenden Königreich. Ganz egal, wo er gewesen ist: Er hat Recht.

Meine Rückkehr war seltsam. Nach dem Lärm und der Größe von Buenos Aires, war mein kleines Dörfchen mit gerade einmal 300 Einwohnern so winzig und so still. Argentinier – per Skype zugeschaltet – konnten mir gar nicht glauben, dass es keine Bars gibt, es auf den Straßen ungefährlich ist und vor allem, dass nach Mitternacht die Laternen ausgehen. Schnell fiel mir die Decke auf den Kopf. Mit einem neuen Studienplatz im Ausblick, packte ich meine Sachen. Doch es reichte nicht. Eine neue Reise kam dazu: London wird es sein. Der Alltag sollte mich noch nicht so schnell wieder haben.

Fortsetzung folgt

Die Volkshochschulverweigerer aus Madrid und mein Sommerurlaub

von CHRISTOPH WESEMANN

Ich hätte nicht Urlaub in Deutschland machen sollen. Verwandte, Bekannte und sogenannte Freunde wollten mit mir, dem Mann aus Buenos Aires, dauernd über das WM-Finale reden, obwohl ich Schwächen habe, was die Analyse betrifft. Bis heute habe ich weder einen Spielbericht gelesen noch Ausschnitte angeschaut, ich verarbeite Argentiniens Niederlage anders und vielleicht auch gar nicht. Nachts träume ich jedenfalls gern, wie Nationaltrainer Alejandro Sabella mich statt Rodrigo Palacio einwechselt und Leo Messi mir in der 112. Minute den Ball zupasst. Beinschuss für Manuel Neuer, darunter mache ich es nie. Ein paar Minuten später sind wir zum dritten Mal nach 1978 und 1986 Weltmeister!

Im Hof

Eine Woche vor unserer Rückkehr nach Buenos Aires habe ich dann in unserem Berliner Mietshaus einen Mann getroffen. Er fragte, wohin er den Müll bringen könne, er sprach Englisch mit spanischem Akzent. An der Mülltonne machten wir uns miteinander bekannt. Er erzählte, dass er vor ein paar Monaten entschieden habe, mit seiner Familie von Madrid nach Berlin umzusiedeln, und zwar für immer. Ich fragte, wie gut sein Deutsch sei, und er sagte: »Danke. Bitte. Guten Tag. Santiago. Mein Name.«

Ein Deutscher, der beschließt, für immer nach Spanien auszuwandern, hätte unter Garantie vorab hundert Stunden Abendkurs an der Volkshochschule belegt. Santiago war mir sofort sympathisch.

Wir riefen die Familien hinunter zur Mülltonne, ich schenkte Santiago einen Schal seines Lieblingsklubs Atlético Madrid, den ich vor 15 Jahren gekauft hatte, und er übergab mir eine Flasche Rotwein, mitgebracht aus Spanien. »Unser Wein, der hier verkauft wird, schmeckt fürchterlich«, sagte er.

Sieben Kinder – vier von ihm, drei von mir – hatten inzwischen auf dem Hof eine Kette gebildet, um das Wasser aus der Regentonne in den ausgetrockneten Teich zu befördern. Unsere Frauen redeten über Kindergärten, Schulen und Spielplätze. Es wurde schon dunkel, und die Gardinen der Nachbarn bewegten sich.

Santiago erzählte, dass er für einen großen deutschen Technologiekonzern arbeite, er reise viel umher, China, Dubai, Kolumbien, Singapur.
»Argentinien?«
»Nein. Aber ich habe ein paar Freunde in Argentinien.«
»Ein großartiges Volk, ein tolles Land, nicht wahr?«
Ich verstand nicht alles, was er dann sagte, aber seine Begeisterung erschien mir ausbaufähig.

Straßenszene aus Buenos Aires

Auch Santiagos Frau – »Ische. Eiße. Carla. Zahn. Arztin.« – hatte die Madrider Volkshochschule ausgelassen und brauchte jetzt eine Dolmetscherin. Unsere Frauen stellten sich in Berliner Kindergärten vor, buchten einen Sprach- und Integrationskurs, kauften Schulhefte, telefonierten mit Behörden und brachten Carlas Fahrrad, das ich zunächst – wohl weil Carla gut aussieht – selbst zu reparieren versucht hatte, in die Werkstatt.

Ich half Santiago beim Einräumen der Wohnung. Wir trugen Kleinkram aus seinem Auto, und einmal zeigte ich nach links und sagte, diese Eckkneipe dort sei eine typische Berliner Eckkneipe, woraufhin Santiago direkt abbog, und schwupp, hockten wir am Tresen. Es war kurz nach 15 Uhr, und ringsum saßen tatsächlich noch andere Männer. Wir verbuchten die vier Berliner Kindl, die jeder von uns trank, als Integration.

Am dritten Tag vergaß ich, Santiago mit He Schwachkopf! (¡Che boludo!) zu begrüßen, wie das in Argentinien üblich ist; ich nannte ihn nur noch selten Alter oder Dicker, und sein kleiner Sohn hieß nicht mehr Verrückter, komm mal her!, sondern hatte einen Namen (auf den er genauso schlecht hörte). Ich begann, das C zu lispeln. Ich sagte coche statt auto (Auto), mantequilla statt manteca (Butter) und statt vos (du). Mein Straßenargentinisch verwandelte sich in das Kolonialherrenspanisch, mit dem sich Marc Koch, der zu lange in Madrid gelebt hat, seit Jahren in Buenos Aires durchschlägt.

 

Am Abend vor unserem Rückflug luden uns die Spanier zu sich ein. Als wir um halb zehn hungrig eintrafen, schälte Santiago zur Musik des Venezulaners Edgard Serrano Kartoffeln für die Tortilla. Unsere Frauen redeten über Kindergärten, Schulen und Spielplätze. Unsere Kinder – seine vier, meine drei – spielten Fangen und Verstecken. Serrano sang lauter und lauter. Um kurz nach halb elf klingelte die Nachbarin aus der Wohnung darunter und bat um Ruhe. Carla und Santiago konnten das kaum verstehen. Halb elf! Freitagabend! Kinder!

Die Argentinier, denen ich später davon erzählt habe, waren sogar richtig empört. Was für ein herzloses, ungeselliges Volk! Aber seit dem 13. Juli 2014 und der einhundertdreizehntesten Minute der WM-Geschichte machen die Deutschen ja sowieso alles falsch.

Nachtstück, beim Schein einer Petroleumlampe zu lesen

von MARC KOCH (Gastbeitrag)

Das Monumental. An einem Winterabend. Im August. (Ja, Mann! Wir sind hier auf der Südhalbkugel!) Der Tag hat gegen die Nacht den Kürzeren gezogen. Sieht scheiße aus: Gruselig-graue Nebelschwaden. Mäandernde rote Lichter von der Autobahn dahinter. Lächerlich gelbe Lampen auf dem Dach. El Más Grande in Winterpausenstimmung.

Vorletzte Woche haben wir Grondona zu Grabe getragen. Er ruht jetzt in einer Gruft. In Avellaneda. Im Süden von Buenos Aires. Als ich das letzte Mal dort war, ist einer auf der Hauptstraße überfahren worden. Warum auch nicht. Ist doch ’n schöner Ort dafür.

CW, der immer noch in Europa ist, hat noch einen Grund zur Trauer. »Unser bester Mann«, jammert er. Und dass sie doch schon vorher um den WM-Titel beschissen worden seien. So sind sie, die Argentinier. Könnten immer und überall die Besten sein. Wenn die anderen sie nur ließen.

Sagte ich schon, dass man das Selbstbewusstsein des Argentiniers am besten mit dem Satelliten von Google Maps misst?

Aba ick schweife ab.

Julio Humberto Grondona also war 35 Jahre lang der Präsident des hiesigen Fußballverbandes. Sowas wie ein DFB-Chef, nur ohne Adiletten. Sein Wahlspruch war auf seinen Siegelring graviert und lautete: »Todo pasa«. Anillo Grondona1 Auf Deutsch: »Alles kann passieren«. Was ja irgendwie eher an einen argentinischen Zollbeamten erinnert, als an einen Fußballpräsidenten. Oder an die Gemeinsamkeiten der Beiden: Grondona wurde – wie jedem Zollbeamten, der was werden will in diesem Land – eine gewisse Begabung beim Thema »Durchlässigkeit« nachgesagt. Solche Talente wecken natürlich die Aufmerksamkeit vieler Menschen: Derjenigen zum Beispiel, die von Staats wegen Millionen von Pesos ausgeben, damit auch im letzten Winkel eines gerade für zahlungsunfähig erklärten Landes Fußball geschaut werden kann. Hier, zum Beispiel

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Oder derjenigen, die sich fragen, wieso der Vorsitzende einer Balltretervereinigung sieben Tage Staatstrauer bekommt und wie ein König zu Grabe getragen wird.

Und meine Aufmerksamkeit war natürlich auch hellwach.

Olle Grondona war noch nicht unter der Erde, da interviewten sie im hiesigen Qualitätsfernsehen schon einen Mann, der ein Buch über den mächtigen Fußballfunktionär geschrieben hatte. Und über seinen Einfluss auf die Politik. Und über die ganzen K-Wörter, die dieses Land regieren: Kirchnerismo. Ketchup. Kilmes. Korrup….. naja, so halt. Der Titel des Werks ist übrigens von Grondonas Siegelring geklaut: »Todo pasa«. Musste ich haben. Sollte auch kein Problem sein: Buenos Aires nennt sich ja gerne Hauptstadt der Literatur, weil Mitte des vergangenen Jahrhunderts ein paar übellaunige

Borges

und kettenrauchende

Bildschirmfoto 2014-08-12 um 00.10.11

Männer ein paar ganz ordentliche Texte geschrieben haben. Deswegen gibt es ja auch einen Haufen schöner Buchhandlungen hier. Voll mit Büchern.

»Hola, pelotudo, ich möchte dieses Buch über Grondona«

»Du meinst Todo Pasa

»La concha de tu madre, genau das!«

»Ist nicht da«

»Dann bestelle es bitte«

»Geht nicht, boludo. Ausverkauft. Versuch’ es in einem der Antiquariate auf der Avenida Corrientes«

Antiquariate!!! Das Ding ist von 2012. Aber so geht mir das immer: Kaum will ich ein Buch kaufen, ist es weg. Selbst wenn es gestern rausgekommen ist. Nur die Biografien der Präsidentin und Sachbücher, die beweisen wollen, dass die Falklands argentinisch sind, gibt es immer. Und natürlich Messi-Bildbände und Krimis.

Jetzt werde ich also nie erfahren, wie man so wie Grondona wird. Der Zeitpunkt wäre gut gewesen: Die Liga beginnt gerade wieder. Und der Verband braucht einen neuen Präsidenten.

Ich hätte kandidiert.


Argentinische Helden

Papst Franziskus, gezeichnet von Danü (c)

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