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Trainingslager und WM-Tagebuch

von CHRISTOPH WESEMANN

Herr T., mein Sherpa in Chile und Bolivien, hat mir vor Wochen schon einen Gastbeitrag versprochen und noch immer nichts geliefert. Danü, der Große Meister, soll mir Leo Messi und Sepp Blatter zwischen Copacabanabrüsten zeichnen und ist untergetaucht. Axel, der Buenos-Aires-Kurzzeitbesucher, will mit mir eine Kolumne schreiben und wartet auf einen Entwurf. Und die Fünfjährige … ach, reden wir nicht von der Fünfjährigen.

 

Schwierige Augenblicke also. Dabei müsste ich den Kopf frei haben, um mich intensiv auf die Fußball-Weltmeisterschaft in Brasilien vorzubereiten. Es wird nämlich ein Tagebuch geben, aus argentinischer Perspektive, versteht sich. Analysen, Anekdoten, Kolumnen, Wackelvideos von Autokorsos und Feldforschung (abergläubische Argentinier beim Fußballgucken). Schon morgen gehe ich ins Trainingslager, um an den Grundlagen zu arbeiten. Welche Schuhgröße hat unser Stürmer Kun Agüero? Und wie viele Finger unser Fliegenfänger Sergio Romero? Wie viel Mate trinken die Spieler pro Trainingseinheit? Und wohin fährt unser Liebling Carlos Tevez in den Urlaub? Der Angreifer mit den vielen Spitznamen – Carlitos, Spieler des Volkes, Apache – ist vom unbeliebten Trainer Alejandro Sabella nicht in den vorläufigen Kader berufen worden. Tevez hat noch nie unter Sabella gespielt, es heißt, er könne auch nicht mit Leo Messi, dem unumstrittenen Häuptling, er sei ein Egoist und Unruhestifter. Unruhestifter sind uns ja grundsätzlich sympathisch. Und Tevez schießt Tore und dürfte der derzeit beste argentinische Fußballer sein. »Carlitos ist ein Crack«, schrieb gestern das Sportblatt Olé. »Mit ihm kannst du mit einer Spritzpistole in den Krieg ziehen.«

Auf dem argentinischen Bus, der die Spieler durch Brasilien fahren wird, steht übrigens: »No somos un equipo, somos un país.« – »Wir sind keine Mannschaft, wir sind ein Land.« Na ja. Danüs Jungs haben sich auf ihren Bös1 »End Station: 13.07.2014 Maracana!« pinseln lassen. Wollen also ins Finale, die Schweizer.

Meine beiden WM-Lieblingswerbungen sind gerade diese hier:

 

 

Das WM-Tagebuch wird voraussichtlich um den 4. Juni herum beginnen, wenn Argentinien in Buenos Aires gegen Trinidad und Tobago freundschaftsspielt. Drei Tage später gibt es gegen Slowenien noch einen letzten Test. Wer mitschreiben will, ob aus Deutschland oder Argentinien, melde sich bitte.

Hier nun das vorläufige WM-Aufgebot Argentiniens. Sieben Spieler werden noch gestrichen. Die Namen der vermuteten Elf sind gefettet.

Tor: Sergio Romero (AS Monaco), Mariano Andújar (Catania Calcio), Agustín Orion (Boca Juniors)

Abwehr: Ezequiel Garay (Benfica Lissabon), Federico Fernández (SSC Neapel), Pablo Zabaleta (Manchester City), Marcos Rojo (Sporting Lissabon), José María Basanta (CF Monterrey), Hugo Campagnaro (Inter Mailand), Nicolás Otamendi (Atletico Miniero), Martín Demichelis (Manchester City), Gabriel Mercado (River Plate), Lisandro López (FC Getafe)

Mittelfeld: Fernando Gago (Boca Juniors), Lucas Biglia (Lazio Rom), Javier Mascherano (FC Barcelona), Ever Banega (Newell’s Old Boys), Angel Di María (Real Madrid), Maximiliano Rodríguez (Newell’s Old Boys), Ricardo Alvarez (Inter Mailand), Augusto Fernández (Celta Vigo), Enzo Pérez (Benfica Lissabon), José Sosa (Atlético Madrid), Fabian Rinaudo (Catania Calcio)

Angriff: Sergio Agüero (Manchester City), Lionel Messi (FC Barcelona), Gonzalo Higuaín (SSC Neapel), Ezequiel Lavezzi (Paris St. Germain), Rodrigo Palacio (Inter Mailand), Franco di Santo (Werder Bremen)

Nachtrag, 6. Juni 2014

Das Logo des WM-Tagebuchs ist fertig. Tolle Zeichnung von Danü.

Logo des WM-Tagebuchs - Zeichung: Danü (Daniel Schlierenzauer)

 

  1. Danü sagt: Ja, zu »Bus« sagen wir gerne »Bös«, aber eher in Bern, ich mag auch »Omnibös«. Aber so einen Langstreckenbus nennen wir ja eigentlich »Car« oder »Reisecar«, bitte frag mich nicht, warum. Beso. []

Haste ma‘ ’nen Messi?

von CHRISTOPH WESEMANN

Den Einzigartigen gibt es jetzt zweimal: Weil der Dollar auf dem Schwarzmarkt demnächst wohl zehn Peso kosten wird, nennt man ihn schon »Messi«. Die Logik: Floh Leo hat die Rückennummer 10, und überhaupt ist ja alles Fußball in Argentinien. Der offizielle Wechselkurs von fünfkommairgendwas ist nur noch ein Witz, ein unterirdischer. Denn der Kurs, zu dem man überhaupt noch an Dollar kommt, liegt 80 Prozent höher.

Doppelmessi

Tja, es sind verrückte Zeiten, mal wieder. Der Wirtschaftsminister stammelt im griechischen Fernsehen, weil ihm zur Inflation nichts einfällt – nicht mal deren Höhe. »Me quiero ir, si, me quiero ir«, sagt er. »Ich will gehen, ja, ich will gehen.« Leute, die die Regierung nicht mehr so mögen, und das sind inzwischen eine Menge, haben nichts dagegen. »Ja, dann geh doch!« Aber das ist alles noch vergleichsweise harmlos. Denn die Regierung steht schwer unter Verdacht, und die Spuren führen bis zur Präsidentenfamilie: Angeblich mit Wissen Cristina Kirchners sollen in der Pinguinprovinz Santa Cruz, der Heimat des Staatsoberhauptes, über Jahre millionenschwere Bauaufträge an Freunde gegangen sein. Außerdem: Geldwäsche im großen Stil, mal in Uruguay, mal – na klar – in der Schweiz. Die Rede ist vom »Weg des Kirchnergeldes«.

Aufgedeckt hat den Skandal maßgeblich Jorge Lanata in seiner Sonntagabendsendung Periodismo para todos (Journalismus für alle). Heute wurde er im Radio gefragt, ob es übermorgen neue Enthüllungen gebe. Lanata sagte, sinngemäß: Es geht jetzt erst los.

Als die Präsidentin vor ein paar Tagen in Santa Cruz unterwegs war, rief eine Frau aus der Menge: »Vorsicht, sie stehlen!« Kirchner antwortete: »Niemand wird irgendwas stehlen, bleib ruhig, Liebste!« Dann zitierte sie noch Juan Domingo Perón, den Überpräsidenten von einst: »Wir alle sind gut, aber wenn wir uns kontrollieren lassen, sind wir noch besser.«

Sonst was Neues? Ja, der andere Jorge, der ausgewanderte, wird sich demnächst eine Putzfrau zulegen. Die Präsidentin glaubt nämlich, er habe schon eine, und weil er nicht weiß, wie er nachweisen soll, dass er keine hat, wird er bald eine haben. Glaube ich. Was sich die argentinische Regierung da wieder ausgedacht hat, steht jedenfalls drüben bei Jorge. Schon vor längerer Zeit hat er beschrieben, wie irre das mit dem Dollar ist. Ich empfehle dringend, auch die Kommentare zu lesen. Wer alles versteht, muss mit Stephen Hawking oder Bill Gates verwandt sein. Bei mir war’s extrem knapp.

Aber nun bereiten wir uns bitte auf den Sonntag vor. So schlimm kann keine Regierung sein, dass wir den Superclásico vergessen. Die Boca Juniors empfangen River Plate, den Erzfeind aus dem edlen Stadtviertel Nuñez, und ich bin grenzenlos optimistisch. Wir haben nämlich am Mittwochabend in der Copa Libertadores, der südamerikanischen Champions League, gegen Corinthians Paulista gespielt und die brasilianische Supertruppe aus dem Stadion gefegt1. Wir sind so gut drauf, wir würden sogar Bayern und Dortmund bezwingen, also jedenfalls die U-23. Der Schiedsrichter der Partie heißt übrigens Delfino mit Nachnamen und Germán mit Vornamen.

Sohn und ich brauchen nur noch einen Plan, um den Kindergeburtstag der Vierjährigen am Sonntagnachmittag zu schwänzen. Zwei Männer gegen acht Mädchen – nein!

  1. 1:0 []

Kinderquatsch mit Messi, der Mama von Fran und Onkel Siggi

von CHRISTOPH WESEMANN

Das fast vierjährige Vorschulmädchen schaut mit mir im Sportkanal Barcelona gegen Paris St. Germain, das Viertelfinalrückspiel der Champions-League. Barca liegt 0:1 zurück und braucht ein Tor, um das Halbfinale zu erreichen. Lionel Messi, als erster Spieler viermal in Folge Weltfußballer, soll eingewechselt werden und beginnt sich warmzuwachen. Der Argentinier ist noch verletzt und darf eigentlich nicht spielen.

 

»Kennst du Messi?«, frage ich.

»Ja!«

»Magst du ihn?«

»Ja!«

»Ist der gut?«

»Hm, ich glaube nicht.«

Zehn Minuten später tritt Messi einmal an, trickst zwei Spieler aus und bereitet den Ausgleich vor. »Einbeiniger Allmächtiger« titelt die Süddeutsche Zeitung zwei Tage später und staunt: Messi habe, obwohl erkennbar geschwächt und kaum fähig zu laufen, die »psychologische Balance des Spiels schlagartig« verändert. »Er kippte sie.« Stürmer David Villa wird mit dem Satz zitiert: »Messi entscheidet ein Spiel mit seiner alleinigen Präsenz.«

◊◊◊◊◊

Wir sprechen über das Verhältnis zu ihrem siebenjährigen Bruder.

»Weißt du, Papa, er sagt zu mir immer blöde Kuh.«

»Echt?«

»Ja. Und das ist doch ein schlimmes Wort, ja?«

»Eigentlich sind das sogar zwei schlimme Wörter.«

»Manchmal nennt er mich auch dumme Kuh

»Echt?«

»Ja!«

»Und was sagst du dann?«

»¡Cállate!« – Cállate heißt: Halt’s Maul!

◊◊◊◊◊

Die Eineinhalbjährige wird im Kindergarten nur Colo gerufen, eine Kurzform des Adjektivs colorado/a, was bunt, obszön und pikant, aber auch rot bedeutet. Ich frage mich natürlich schon länger, warum sie als einzige in der Familie rote Haare hat. Angeblich kommen die von Onkel Siggi, wobei ich auf diversen Familienfeiern nie einen Onkel Siggi getroffen habe. Scheint ein sehr entfernter Verwandter zu sein.

Die Rothaarige könnte außerdem allmählich anfangen zu sprechen. Sie versteht sehr viel, beherrscht aber bislang nur vier Wörter: hola, mamá (wie im Spanischen endbetont), Kitty und no. Die Kommunikation mit ihr ist nicht immer ganz einfach, obwohl ich sogar bilingual unterwegs bin.

»Hunger?«

»No.«

»Willst du was trinken?«

»No.«

»Queres tomar algo?«

»No.«

»Gibst du mir einen Kuss?«

»No.«

»Un beso?«

»No.«

»Soll ich dich küssen?«

»No.«

»Hast du Papa lieb?«

»No.«

»He!«

»Mamá.«

»Hunger?«

»No.«

 

◊◊◊◊◊

Der Siebenjährige erzählt ein paar Tage lang immer wieder, dass sein Schulfreund Fran ihn zum Spielen eingeladen habe. Es gibt für solche Fälle ein Verfahren: Die Eltern sprechen eine Einladung aus, indem sie entweder anrufen, wenn sie die Telefonnummer haben, oder beim Klassenlehrer einen kurzen Brief abgeben, den der wiederum ins Mitteilungsheft des Eingeladenen legt. Frans Eltern melden sich jedoch nicht. Ich habe die Angelegenheit gerade vergessen, als ich in der Schultasche des Sohnes einen beschriebenen und zum Kuvert gefaltenen Zettel finde:

Hallo Mama von Fran darf ich irgendeinen Tag (unlesbares Wort) bei euch übernachten er kann dann am Sonnabend bei mir schlafen

(Übersetzung von mir)

Brief an Mutter Fran

Im Klassenraum findet er tags darauf zehn Pesos, und vielleicht um Spuren zu verwischen, investiert er sie sogleich am Schulkiosk in Kartoffelchips. Sein Klassenlehrer ertappt ihn und schreibt mal wieder ins Mitteilungsheft. Das Geld gehöre nämlich Alejandro, der es verloren habe und morgen bitte zurückbekomme. »¡Muchas Gracias! Saludos, Juan.«

◊◊◊◊◊

In den vergangenen Wochen hat mein Sohn seinen Schimpfwortschatz erheblich erweitert. Mittlerweile kennt er alle handelsüblichen Beleidigungen und Flüche Argentiniens, und zwar sowohl auf Spanisch als auch auf Deutsch.

Lieber Leser, alter Schwachkopf, Du kannst Dir nicht vorstellen, wie stolz ich bin.

Konsequenzen eines Weltereignisverpassers

von CHRISTOPH WESEMANN

Da wird ein Argentinier zum Papst gewählt, sogar ein Porteño1 wie ich, und ich habe vier Kinder in der Wohnung, komme weder weg noch an den Computer. Waren es nicht gestern noch drei Kinder? Ach ja, der beste Freund des Sohnes übernachtet hier. Es wird Pumuckl auf Spanisch geguckt. Und die Frau? Arbeitet wg. Papst aus Argentinien. Aja, klar.

Es ist zum Verzweifeln: Schon bei der großen Regenflut vor ein paar Monaten hatte ich das Haus nicht verlassen können.

Ich bitte Sie deshalb, zu den unten angegeben Terminen das Argentinische Tagebuch unbedingt zu meiden; als Weltereignisverpasser werde ich keinerlei Informationen anbieten können. Planen Sie rechtzeitig die Nachrichtenbeschaffung aus anderen Quellen.

  • 10. September 2013: Auf der 125. Session in Buenos Aires wird der Deutsche Dr. Thomas Bach zum Präsidenten des Internationalen Olympischen Komitees (IOC) gewählt.
  • 8. Januar 2014: Lionel Messi zum fünften Mal in Folge Weltfußballer
  • 2. März 2014: Staatspräsidentin Cristina Fernández de Kirchner eröffnet die diesjährige Parlamentssaison mit einer fünfstündigen Rede. Neuer Rekord!
  • 13. Juli 2014 (21 Uhr, MESZ): Anpfiff des Fußball-WM-Finals Argentinien gegen Spanien in Rio de Janeiro
  • 13. Juli 2014 (22.45 Uhr, MESZ): Abpfiff. Argentinien – Spanien 8:0 (Tore: Messi)
  • 14. Juli 2014: Argentiniens Präsidentin Cristina Fernández de Kirchner beschließt per Dekret, dass zukünftig jeder neugeborene Junge in Argentinien mit Vornamen Lionel heißt (Mädchen: Lionela).
  • 9. Januar 2015: Lionel Messi schon wieder Weltfußballer
  • 3. März 2015: Cristina Fernández de Kirchner eröffnet die Parlamentssaison mit einer dreitägigen Rede.
  • 23. Oktober 2015: Argentinier wählen eine/einen Kirchner zum Staatsoberhaupt.
  • 11. Januar 2016, 8. Januar 2017, 10. Januar 2018: Messi.
  • 11. Januar 2018: Rücktritt von Messi (Grund: Langeweile)
  • 10. Januar 2019: Cristiano Ronaldo zum Weltfußballer gekürt
  1. Bürger der argentinischen Hauptstadt []

Deutsch-argentinischer Größenwahn

von CHRISTOPH WESEMANN

Mein sechseinhalbjähriger Sohn hält sich für Lionel Messi, den besten Fußballer der Welt, geboren in der argentinischen Millionenstadt Rosario.1 Und ich bin sehr weit von irgendeiner Karriere entfernt und glaube deshalb gern, dass er bald von allen großen Klubs dieses Planeten gejagt wird. Dann werde ich sein Manager, zumindest so lange, bis er dahinterkommt, dass ich sowohl faul als auch überfordert bin, und mich abfinden muss. Jedenfalls sagt mein Sohn: »In der Schule spielen mich immer alle an. Genau wie Messi. Der kriegt auch immer den Ball, weil er der Beste ist.«

Größenwahn im sehr frühen Stadium? Nein! Mein Sohn ist nach nur vier Monaten in Buenos Aires schon argentinisiert. Fragen Sie mal einen Kolumbianer, Uruguayer, Peruaner oder Chilenen, was er vom Argentinier als solchen hält. Ja, die Argentinier sind in Südamerika nicht unbedingt beliebt. Man hält sie für arrogant. Es ist auch der Stolz, die einzigen Weißen des Kontinents zu sein, obendrein Nachfahren europäischer Einwanderer, der sie manchmal herabschauen lässt auf all die Nachbarn. Und unter den hochnäsigen Argentiniern ist der Porteño, der Bürger der Hauptstadt Buenos Aires, der hochnäsigste. Andererseits lebt er auch in der wichtigsten Metropole der Welt. »Gott ist überall«, sagt der Porteño, »aber seine Sprechzeiten hat er in Buenos Aires.«

Mein Sohn integriert sich also bloß. Als Familienoberhaupt ist es mir wichtig, dass sich meine drei Kinder integrieren. Es klappt. Wenn die Einjährige fiebert, trinkt sie Mate, das teeähnliche Nationalgetränk. Sie spricht außer »hola« und »Mama« kein Wort, zieht aber an der bombilla, dem Halm aus Weißblech, als hätte ich sie im Kinderwagen und ohne Nuckelflasche eine Woche durch die Pampa geschoben. Die Dreieinhalbjährige verdrückt die Riesensteaks mit Speckrand, was nicht ohne Folgen für ihre Figur bleibt. Wenn sie im
Park mit uns Fußball spielt und natürlich auch Messi sein will, sagt ihr Bruder: »Du bist zu dick für Messi, du bist Maradona.«

Mein Sohn und ich tendieren zu Real Madrid. Aber unter Bayern München, Manchester United oder Juventus Turin machen wir es nicht. Hansa Rostock kann gern meine Tochter unter Vertrag nehmen.

(Diese Kolumne ist erstmalig in der Schweriner Volkszeitung erschienen.)

  1. Der andere berühmte Rosarino ist übrigens Che Guevara. []

Argentinische Helden

Papst Franziskus, gezeichnet von Danü (c)

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